Über mich

Hobby, Beruf oder Berufung?


Meine Hintergründe

Seit Beginn meiner Kindheitserinnerungen haben Hunde eine ganz besondere Anziehungskraft auf mich ausgeübt. Als Jugendliche fing ich an, mich über den Spaß mit Hunden hinaus tiefgreifender mit Hundeverhalten zu beschäftigen. Mich trieb dabei vor allem die Frage, warum sich Hunde so unterschiedlich verhalten und manche sogar ein Problemverhalten für unsere Gesellschaft aufweisen. Durch meine jahrelange Mitgliedschaft in einem Hundesportverein und die ehrenamtliche Tätigkeit als Gassigängerin oder Neudeutsch "Dogwalker" im Tierheim begegnete ich einer Vielzahl von Hunden unterschiedlicher Rassen, Charaktere und Herkunft. Darunter waren ausgesprochen nette und freundliche Hunde genauso wie sich aggressiv verhaltende Hunde, denen ich im ersten Moment lieber aus dem Weg gegangen wäre. Um diese Erfahrungen begleiten und aufarbeiten zu können, beschäftigte ich mich verstärkt mit Literatur über Hundeverhalten. Dieses reichte mir jedoch auf Dauer nicht aus, und so entschied ich mich, eine umfangreiche Ausbildung zur Hundepsychologin und Hundetrainerin bei der renommierten schweizer Akademie für Naturheilkunde ATN AG zu absolvieren. Beide Ausbildungen habe ich mit einer Abschlussprüfung erfolgreich bestanden.


Meine Motivation

Hundetrainer müssen seit dem 01.08.2014 eine Erlaubnispflicht nach § 11 Abs. 1 Nr. 5 Tierschutzgesetz vorweisen. Trotzdem ist der Hundetrainer in Deutschland kein reglementierter Beruf, weswegen es Hundetrainer und Hundeschulen wie Sand am Meer gibt. Umso wichtiger ist es bei der Wahl des Hundetrainers genauer hinzuschauen. Sowohl aus meiner eigenen Erfahrung, als auch aus meinem Bekanntenkreis weiß ich, dass gut gemeinte aber unqualifizierte Ratschläge zur Hundeerziehung schlimme Folgen für eine Mensch-Hund-Beziehung und allgemein auf das Verhalten des Hundes haben können. Der Einsatz von Gewalt, auch in abgeschwächter Form, kann Verhaltensstörungen und Aggressionen bei Hunden hervorgerufen. Hierzu zählt z.B. auch der immer noch oft praktizierte Leinenruck, der neben der psychischen Belastung für den Hund schlimme Folgen für dessen Wirbelsäule oder Luftröhre haben kann.

Durch meine fundierten Kenntnisse über Hunde und deren Verhalten bin ich darüber entsetzt, dass heutzutage vielen Hundeschulen noch mit Bestrafung arbeiten. Das Prinzip von Zuckerbrot und Peitsche scheint noch lange nicht aus den Köpfen vieler Personen verschwunden zu sein. Auch im Fernsehen werden riskante und fragwürdige Trainingsmethoden gezeigt, obwohl die Verhaltensforschung schon längst schonendere und effektivere Wege aufzeigt.
Ich möchte mein Wissen nun nicht länger für mich behalten, um anderen – sowohl Hunden als auch Menschen – zu helfen und das Verhältnis zwischen ihnen positiv zu verstärken.


Der Unterschied

Ich verdiene meinen Lebensunterhalt in der IT-Branche und trainiere Menschen mit ihren Hunden ausschließlich in meiner Freizeit. Dieses tue ich dafür aber mit voller Leidenschaft, Überzeugung und meiner Begeisterung für Hunde.

Bitte lesen Sie auf der Folgeseite mehr über mein Training.